Yong huai shi ba shi er shou (4) "Tian ma chu xi bei" 詠懷詩八十二首 (其四) "天馬出西北"
by Ruan Ji 阮籍 (210–263)
Dynasty: Cao Wei 曹魏 (220–265)
Included in: Lu Qinli 逯欽立 (ed.). Xian Qin Han Wei Jin Nanbeichao shi 先秦漢魏晉南北朝詩 Beijing: Zhonghua shuju, 1983. Weishi 魏詩 10.497.
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Erwin von Zach (1872–1942): 17 Gedichte, worin ich meine Gefühle besinge. 5) "Das himmlische Streitross stammt aus Nordwesten"
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Das himmlische Streitross stammt aus Nordwesten und ist seither stets nach Osten gegangen (es ist nicht im Nordwesten geblieben). Ebenso bleiben Frühling und Herbst nicht stehen, sondern wechseln ununterbrochen; Reichtum und Ansehen kann nicht für immer garantiert werden. Frischer Tau des Frühlings bedeckt gerade die Orchideen des Ufers; da kommt auch schon der strenge Frost des Herbstes und durchtränkt (vernichtend) die Vegetation der Wildnis. Morgens ist die Jugend noch schön; abends ist sie schon alt und hässlich geworden. Ausser Wang-tzu Chin (BD No. 2240) wer konnte für immer seine Schönheit behalten?–
in: Zach, Erwin von. Die chinesische Anthologie, Harvard Yenching Institute Studies 18. Cambridge, Massachusetts: Harvard University Press, 1958. p. 354f.
天馬出西北。由來從東道。 春秋非有託。富貴焉常保。 清露被臯蘭。凝霜霑野草。 朝為媚少年。夕暮成醜老。 自非王子晉。誰能常美好。